Meine ersten 30 Tage im SPiNNWERK – Olé!

Der erste Tag im SPiNNWERK begann mit einer Vorstellungsrunde und Führung durch das Büro. Dabei wurden mir viele Gesichter und zwei liebe Hunde vorgestellt. „Hoffentlich merke ich mir alle Namen!“, war mein erster Gedanke. 😊 Ich habe mich augenblicklich wohl gefühlt. Nach der Vorstellungsrunde habe ich mich zunächst mit diversen Tools und Programmen vertraut gemacht. „Learning by doing“ war für mich ganz groß geschrieben, um sattelfest zu starten. mehr lesen

#leidergeil – so fühlt es sich an hier zu arbeiten

Wenn man im Zuge seines arbeitsreichen Lebens immer wieder gehört hat „Das kannst du so nicht machen.“ oder „Das ist nicht möglich.“ und du dir immer dachtest „Blödsinn und ob das geht“ – dann ist man hier genau richtig. Im SPiNNWERK arbeiten Optimisten mit Möglichmacherhaltung und kreative Querdenker. Es ist erlaubt anders und gaga zu sein. Ergo: Ich fühl mich hier wie zu Hause. mehr lesen

Meine ersten 30 Tage im SPiNNWERK – Ein Fazit

Mein erster Tag. Schnell noch duschen, Müsli in gefühlter Lichtgeschwindigkeit essen und dann geht’s auch schon ab in die neue Arbeit. Vier Straßenbahnstationen später stehe ich vor dem SPiNNWERK. Einmal anläuten und warten. Einige Augenblicke vergehen und…nichts passiert. Ich drücke noch einmal auf den Knopf. Schon wieder keine Reaktion. Hey, da ist ein zweiter Knopf. Draufgedrückt und schon öffnet mir eine alte Bekannte, Mara, die Tür. Zu spät am ersten Arbeitstag. #lifegoalsnot
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How to become a #Fanlover in 30 days – aka. mein erster Monat im SPiNNWERK

Es heißt doch immer, der erste Eindruck ist am Wichtigsten. Nun ja, mir war bereits nach den ersten 30 Sekunden im SPiNNWerk klar: Hier find ich’s toll! Noch nie wurde ich an einem ersten Arbeitstag so herzlich willkommen geheißen. Die Teamliebe liegt praktisch in der Luft. Als ich dann noch erfahren habe, dass die Eistruhe in der Küche für alle Mitarbeiter ist, wollte ich schon gar nicht mehr nach Hause gehen.

 

Nach 30 Minuten und viel zu vielen neuen Namen ging’s dann auch endlich los: Jetzt wird gearbeitet! Ein guter Fanlover zu sein, will nämlich gelernt sein. Wie antwortet man auf Beschwerden, wann sind Smileys erlaubt und warum haben die in der Schweiz kein „ß“? Fragen über Fragen, die mir alle in den nächsten Tagen und Wochen noch beantwortet werden sollten.

Auch wenn der Spruch „Man lernt nie aus“ definitiv der Wahrheit entspricht, sollte man zwischendurch auch mal durchatmen und genießen, dass man in kurzer Zeit schon Vieles erreicht hat.

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4 ist das neue 10 und warum eigene Projekte die schwierigsten sind…

…Friseure gehen seltener zum Friseur als deren Kunden. Architekten planen wahrscheinlich kaum etwas so lange wie deren Eigenheim und wir SPiNNWERKenden arbeiten an unserer eigenen Website viel länger als an anderen vergleichbaren Projekten und das ist gut so weil:

  • Kundenprojekte sind immer wichtiger und dringender
  • Niemanden kritisieren wir so hart wie uns selbst
  • Ideen und Features fallen uns auch immer wieder neue ein
  • Parallax Scrolling darf z.B. auf gar keinen Fall fehlen
  • Und eh klar, eine nagelneue Website muss natürlich responsive sein
  • Und überhaupt gibts ständig neue Trends, die in der Online-Welt fast schneller kommen und gehen als in der Mode

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