Follow-up: Unsere Social-Media-Analyse zu 2 Minuten 2 Millionen

Vor 2 Jahren hatten wir die Start-ups der berühmten Puls4-Show genauer betrachtet. Wir wollten wissen, welche der jungen Unternehmen Facebook nutzen und wie beliebt sie in ihrer Community sind. Heuer haben wir die Kandidaten aus der 3. Staffel abermals unter die Lupe genommen und uns auch die Kandidaten aus der Staffel 4 und 5 angesehen.  mehr lesen

Safer Surfing


Der Cambridge Analytica-Skandal, der in den letzten Wochen die Medien beherrschte, hat uns einmal mehr gezeigt, dass im Umgang mit Social Media mehr Bewusstsein geschaffen und Aufklärungsarbeit geleistet werden muss. Als Digital-Agentur sehen wir es als unsere Verantwortung einen Teil dazu beizutragen. In diesem Artikel erfährst du, wann Daten weitergegeben werden, wie du dich selbst davor schützen kannst und warum Verantwortung der Schlüssel zu mehr Sicherheit ist. mehr lesen

Augmented Reality: Werbung der Zukunft

Die Technologie fand ihren Ursprung bereits in den 1950er Jahren. Aufgrund dieser Tatsache glauben manche Experten, dass Augmented Reality seinen Durchbruch niemals schaffen wird. Doch ich glaube einfach nur, dass bis jetzt noch nicht die notwendigen technologischen Voraussetzungen vorhanden waren. Zusätzlich ist die Akzeptanz der Menschen gegenüber technologischen Neuheiten ausschlaggebend für den Erfolg der visionären Entwicklung.

Apples CEO Tim Cook ist überzeugt, dass Augmented Reality eine Core Technology ist, die eine Basis für neue Erfindungen bilden wird. Bei einem Interview mit „The Independent“ verglich er AR mit dem Smartphone. „I regard it as a big idea, like the smartphone. The smartphone is for everyone, we don’t have to think the iPhone is about a certain demographic, or country or vertical market: it’s for everyone. I think AR is that big, it’s huge. I get excited because of the things that could be done that could improve a lot of lives. And be entertaining.“ Kein Wunder, dass das zukünftige iPhone 8 Augmented Reality als Schwerpunkt haben soll.

mehr lesen

Hallo Mr. Chatbot!

Chatbots sind im Moment in aller Munde und viele Unternehmen arbeiten bereits mit Hochdruck daran, sich als „First Mover“ profilieren zu können. Ich habe mir ganz genau angesehen, was sie bereits können, wie man mit ihnen interagieren kann und welchen Mehrwert sie uns eigentlich bieten können.

First Things First: Was ist überhaupt ein Chatbot?

Chatbots sind komplexe Programme, die einen menschlichen Ansprechpartner simulieren sollen. Sie bestehen aus einer Text Ein- und Ausgabemaske, über die sich in natürlicher Sprache mit dem dahinterstehenden System kommunizieren lässt. Das heißt vereinfacht gesagt, dass Chatbots unter anderem eine Art persönliche Suchmaschine sind, die dem Konsumenten, aber auch dem Unternehmen eine Vereinfachung, zum Beispiel, des Kaufprozesses bieten können. Es gibt aber auch Anwendungen, wo man sich einfach, fast wie mit einem Freund, mit dem Bot Unterhalten kann, oder Chatbots, die kleine Arbeiten erledigen können, wie z. B. Filter über Bilder zu legen und Ähnliches.

Anhand unterschiedlicher Industrien und deren Best-Practice Beispielen lässt sich herausfinden, was denn im Moment State of the Art in diesem Bereich ist.


mehr lesen

Zauber aus der Hosentasche

Im Kosmos der Apps und Gerätefunktionen unserer Mobiltelefone finden sich immer neue, überraschende Möglichkeiten für Foto- und Videoeffekte. Das liegt zum einen an den Smartphones, die immer mehr Rechenleistung und bessere Kameras haben und zum anderen daran, dass Bewegtbildformate in den sozialen Medien besonders gut funktionieren.

Hier zeigen wir Euch eine kleine Auswahl die wir getestet haben. mehr lesen

Facebook Reactions: Liebe auf den ersten Klick!

Kommen wir heute zu einem Thema, das nicht nur die Facebook-User auf der ganzen Welt in helle Aufregung versetzt hat, sondern zudem auch noch genau in die Kerbe der SPiNNWERK-Philosophie zu schlagen vermochte: Die Liebe!

…und andere Emotionen, versteht sich. Wir reden natürlich von der ersten tatsächlich großen Neuerung, die sich beinahe unerwartet zwischen einer wiederholten Änderung der Facebook-Cover Imagesize und der Optimierung des „Kennst du auch…“ Algorithmus ereignet hat: Der Einführung von Reactions als Erweiterung des beliebten aber auch langweilig gewordenen „Like“.

Ende Februar wurden die Reactions auf Facebook weltweit ausgerollt und den Nutzern die Möglichkeit, auf Inhalte nicht nur mit einem “Like”, sondern auch individuell mit einem “Love”, “Haha”, “Wow”, “Sad – Traurig” oder “Angry – Wütend” zu reagieren gegeben.
Bisher verlautbarte Facebook, dass diese Reactions in der ersten Phase KEINEN Einfluss auf die Reichweite haben werden. Ganz egal ob „Wow“, „Like“ oder „Love“ – für die erste Phase der Reactions ist es irrelevant, welche Interaktion der Fan durchführt.

Fanpagekarma hat nun die erste Analyse zu diesen Reactions veröffentlicht, bei der 1,2 Millionen Posts mit Daten von über 40.000 Facebook Pages weltweit ausgewertet wurden:

Reaktionen werden deutlich weniger genutzt als ein gutes altes Like – Daumen hoch gibt es immerhin noch 20 Mal häufiger im Vergleich zu den neuen Reactions.

Facebook-Reactions-01
Mit einem Anteil von 45% ist „Love“ die beliebteste Reaction der Facebook-Nutzer. „Haha“, der laut lachende Smiley, kommt mit Respektabstand auf 23%, gefolgt von „Wow“ mit 13% Anteil. Die beiden „Traurig“ und „Wütend“ Reactions bilden das Schlusslicht mit jeweils 10%.

Facebook-Reactions-02

Emotionen, die von Facebook-Seiten hervorgerufen werden, scheinen vor allem zwischen den zwei Extremen Liebe (28% der Posts) und Wut (27%) zu schwanken. Ungefähr 17% der Posts entlocken der Fanbasis ein „Haha“, werden also als lustig wahrgenommen. Bei 15% der Beiträge ist sich die Mehrheit über „Sad“ als angemessene Reaction einig, während es gerade einmal 12% des Content schaffen, die User zu überraschen und ein „Wow“ zu generieren.

Das Ergebnis dieser Analyse ist äußerst spannend, denn emotionale Posts erhalten eine 2-3 mal höhere Reichweite als Posts die fast nur Likes erhalten!

Facebook-Reactions-03

Die höchste Reichweite haben Posts, die vor allem Love- und Haha-Reactions hervorrufen. Die Reichweite ist 3,2-mal so hoch wie bei Posts, die fast nur Likes einsammeln. Ähnlich erfolgreich sind Posts, zu denen viele User „Wow“ sagen. Vor allem Videos, die viele „Wow“s erhalten, werden wesentlich häufiger angesehen. Die meisten Klicks auf Links können „Sorry“ bzw. „Traurig“-Posts verzeichnen (im Durchnitt 4 Mal so häufig wie bei unemotionalen Posts) während die „Angry“ bzw. „Wütend“-Posts bei den Kommentaren klar vorne liegen: sie erhalten um 50% mehr Kommentare als Posts, die fast nur geliked werden!
Interessanter Fakt am Rande: Das Ergebnis der Analyse in Bezug auf die Beliebtheitswerte spiegelt genau die Reihenfolge wider, in der auch die Reactions auf der Facebook-Oberfläche angeordnet sind.

Diese Analyse zeigt klar und deutlich: Love wins!

Content auf Facebook sollte im Idealfall emotional sein.
…und dann am besten auch noch vorwiegend Love-Reaktionen hervorrufen, da derartige Posts 5,5 Mal häufiger geteilt werden als solche, die nur den guten alten „Daumen hoch“ erhalten. Umso mehr zeigt sich dadurch, dass all jene, die ihre Community hegen und pflegen und in der Content-Küche mit einer gehörigen Portion #Fanlove kochen, im Gegenzug auch mit der Liebe der Fans belohnt werden. Oder anders ausgedrückt: Wer ein bewusstes Maß an Emotionalität in seinem Newsfeed sät, der kann reichlich Aktivität seiner Fans ernten.

Unsere #Fanlover-Conclusio dieser Analyse lautet daher: make love not likes.

Jedem Place seine Page

Wie wir wissen ist der wichtigste Faktor für den Erfolg im Facebook Marketing relevante Inhalte für die relevante Zielgruppe zum relevanten Zeitpunkt zu posten. Genau diesen Faktor können sich Unternehmen mit lokalen Standorten und einer fixen geographischen Adresse mittels Facebook Locations (früher Parent-Child genannt) jetzt zunutze machen: mit einzelnen Standortseiten können die greifbaren und potentiellen Fans im unmittelbaren Umkreis sehr effizient erreicht, angesprochen und aufmerksam gemacht werden.
Lokal agierende Unternehmen, Unternehmen mit mehreren Standorten und/oder Filialstrukturen können von den dabei entstehenden Chancen profitieren und die lokale Zielgruppe mit dem für sie relevanten Content einfangen: Bewerbungen regionaler Veranstaltungen, Aktionen, Events, individuelle Rabatte etc.

Beim Einsatz von Facebook Locations wird mit einer hierarchisch angelegten Struktur, die das Unternehmen repräsentiert, gearbeitet und für jeden Standort oder jede Filiale ein eigener Ort auf Facebook erstellt. Dieses Konstrukt aus Hauptseite (Parent) und Standortseiten (Childs) wird mit Facebook Locations unter einer Struktur zusammengeführt.
Unsere Kunden Media Markt Austria und Saturn Austria nutzen dieses, von uns aufgesetzte Feature als eine der ersten großen Brands in Österreich. Wir zeigen euch am Beispiel von Media Markt Austria, was genau dahintersteckt.

parentchild

Auf der Hauptseite (Parent) wird eine Karte integriert, welche die einzelnen, der Hauptseite zugeordneten Standorte (Child Seiten) in einer Karte darstellt.

Ist die Struktur einmal angelegt, wird ein neuer Tab „Standorte“ auf der Hauptseite angezeigt. Der User wird auf eine Map-App weitergeleitet, in welcher alle Filialen des Unternehmens aufgezeigt werden.

Standortkarte MM

Auf den einzelnen Standortseiten (Childs) ist die Zugehörigkeit erkennbar, unterhalb des Namens wird ein mit der Hauptseite verlinkter Zusatz, in unserem Fall “Media Markt Austria Ort”, sichtbar.

MM Standortseite

Außerdem sind auf der Standortseite (Parent-Seite) weitere Standorte in der unmittelbaren Nähe sichtbar.

MM Standorte in der Nähe

Standortseiten auf Facebook

Auf diesen Orts-Seiten auf Facebook können sich Fans „einchecken“ und ein Erlebnis mit ihren Freunden teilen. Für Unternehmen wird das besonders interessant, wenn zum Beispiel Kunden den Check-In dazu nutzen, um ihren Freunden mitzuteilen, dass sie sich gerade im Unternehmen befinden und beispielsweise ein Produkt des Unternehmens erwerben. Durch solche Check-Ins wird der Link zur Fanpage – somit vom Kunden selbst – über den Newsfeed von Facebook an sein Umfeld kommuniziert. Damit wird der Kunde zum Markenbotschafter und spricht eine persönliche Empfehlung aus, die bekanntermaßen weit größere Wirkung hat, als eine Werbebotschaft, die von einem Unternehmen ausgeht. Nicht nur die direkte Empfehlung ist ein Vorteil des Check-Ins, sondern auch ein Bewertungskriterium beim zukünftigen Fanpage Ranking.
Jeder Login am Ort des Unternehmens ist also auch eine Empfehlung der Person an ihren Freundeskreis und bringt dadurch die Mundpropaganda ins Netz.

 

Welchen Nutzen kann man also von dieser Struktur und den Orts-Seiten ziehen?

  • Gemeinsame Community mit kumulierten Check-Ins:
    Fans, die auf einer Child Seite bzw. einem Child Ort einchecken, werden automatisch auf der Parent Seite addiert. Allerdings werden die Fans von Child Orten nicht zur Parent Seite hinzugefügt!
  • Lokalisierung und Individualisierung:
    (= eigener Seitenname, eigene Kurz-URL, individuelles Titel- und Profilbild, eigene Chronik, Applikationen, kein Geo-Targeting für Beiträge notwendig, aber möglich) Mit einer breit gefächerten Hauptseite kann man sich auf überregionale Inhalte fokussieren, während die Ort- oder Child-Seite mit regionalem Bezug der Beiträge hervorgehoben und die Inhalte konkret auf die jeweiligen Nutzer ausgerichtet werden können. Jede einzelne Orts-Seite kann individuell auf die gegebenen Bedingungen angepasst und individualisiert werden, was ein noch besseres agieren auf die jeweilige Zielgruppe ermöglicht.
  • Einheitliches Branding und zentrale Verwaltung:
    Die Unterseiten lassen sich durch eine vereinfachte, zentrale Verwaltung besser kontrollieren und die Umsetzung eines einheitliches Branding wesentlich erleichtern.
  • Regionale Insights erhalten:
    Mit den sich momentan im Roll-Out befindlichen Local Insights hat Facebook auch den Statistik-Bereich erweitert und bietet einen neuen Reiter an, der nützliche Informationen, die für die Vermarktung von lokalen Facebook Seiten wertvoll sind, zu Tage bringt.
    Bildschirmfoto 2016-02-22 um 14.18.03So wird zum Beispiel gezeigt, an welchen Tagen und Uhrzeiten der Ort am meisten besucht wird sowie demographische Daten wie Alter und Geschlecht.
    Damit diese Daten sinnvoll genutzt werden können, zeigt Facebook in den Local Insights außerdem an, wie hoch der Anteil an Personen in der unmittelbaren Umgebung eines Standorts ist, die die Werbeanzeigen überhaupt sehen können.Zusätzlich kann der Trend der Personen auf Facebook in einem Umkreis von 150 m des Unternehmens im letzten Monat sowie die  Anzahl der Personen, die das Unternehmen innerhalb des letzten Monats besucht haben, verfolgt werden.
    Bildschirmfoto 2016-02-24 um 13.21.26Dabei stammen alle Daten nur von Facebook Usern, die Facebook via Smartphone aktiv erlaubt haben, den eigenen Standort zu ermitteln. Bei sämtlichen Daten können keine Rückschlüsse auf einzelne Personen gemacht werden! Mehr zu diesem Thema kann man bei Thomas Hutter nachlesen.
  • Local Awareness Ads 
    Mit den Local Awareness Ads von Facebook können neue Kunden, die sich in unmittelbarer Nähe zum Unternehmen befinden, gefunden werden. Die auf den geographischen Standort basierenden ausgelieferten Werbeanzeigen bieten somit für lokale Unternehmen und lokale Veranstaltungen ein extrem hohes Potential. Durch die Einbindung von Texten, Links und Call-To-Action-Buttons lassen sich diese Anzeigen auf lokale Faktoren abstimmen und funktionieren deutlich besser. Für einen Werbetreibenden ist jedoch nicht ersichtlich, welche User sich innerhalb des Radius befinden. Außerdem werden wie bei den Local Insights die Local Awareness Ads nur an jene Nutzer ausgespielt, die auch die Ortungsdienste am Smartphone aktiviert haben.
    Wie genau die Local Awareness Ads funktionieren, könnt ihr auch bei Thomas Hutter nachlesen.

 

Bisher war die Parent-/Child-Lösung von Facebook ein reines Administrationstool für die Verwaltung der zugeordneten Orte, da es keine Publishingmöglichkeit von der Parent-Seite auf die Child-Seiten gab. Wie Thomas Hutter aber kürzlich publizierte, befindet sich diese Möglichkeit, Beiträge automatisiert auf den Standortseiten auszugegeben derzeit im Roll-Out.

Grundsätzlich sollte man bedenken, dass jeder Facebook-Nutzer durch Check-Ins Orte erstellen kann. Wenn man nun als Unternehmen oder Marke eine offizielle Location erstellen will, sollte man deshalb vorab die Existenz bereits bestehender, inoffizieller Locations prüfen. Für derartige Fälle hat Facebook vorgesorgt: mittels Anspruchsnachweis (etwa in Form eines offiziellen Dokuments) hat man die Möglichkeit, entsprechende Orte für sich zu beanspruchen und dadurch zu kontrollieren, was im Namen des Unternehmens an einer Location veröffentlicht wird. Weil jedoch nicht ausgeschlossen werden kann, dass durch unterschiedliche Schreibweisen nachträglich neuerlich Duplikate von Orten angelegt werden können, sollte im eigenen Interesse nicht auf eine regelmäßige Überprüfung vergessen werden.

Neben der rein technischen Lösung von Facebook Locations braucht es vor allem eine ausgeklügelte Strategie um Erfolge verbuchen zu können. Dazu gehören auch ein stimmiges Ads- und Content-Konzept sowie effiziente Tools für Content- und Community Management, Kundendienst und Support und für das Monitoring.

Wir sagen Auf Wiedersehen zum Facebook-Suchverlauf

Facebook speichert jeden einzelnen Suchbegriff, der im Suchfeld eingegeben wird. Neuigkeit oder Überraschung ist das keine, doch manchmal würden wir den Verlauf doch lieber verschwinden lassen.

Hand aufs Herz, ich bin sicher nicht die einzige, die ihrer Neugier hilflos ausgesetzt ist und des Öfteren nach Fotos vom gutaussehenden Date sucht oder wissen will, was aus besonders ehrgeizigen Ex-Schulkollegen geworden ist. Natürlich verwende ich die Suche auch für nützliche und praktische Dinge, aber hier und da gibt es Begriffe und Namen im Suchverlauf, die man möglichst schnell wieder unter den Teppich kehren möchte. Glücklicherweise ist die Privatsphäre von vornherein auf „Nur ich“ eingestellt, aber es gibt Situationen, in denen man jemandem etwas auf Facebook zeigen will und der Suchverlauf plötzlich nicht mehr ganz so privat ist, wie man es sich manchmal wünschen würde.

Um peinlichen Situationen vorzubeugen, kann man ihn mit wenigen Schritten löschen. Deshalb haben wir heute eine kurze Anleitung für euch erstellt. Praktisch, oder?

  1. Geht auf euer Profil und klickt auf das Aktivitätenprotokoll

Bildschirmfoto 2016-02-24 um 12.42.22

  1. Klickt auf „Mehr“ in der linken Sidebar

Bildschirmfoto 2016-02-24 um 12.43.561 

  1. Klickt auf „Suche“

Bildschirmfoto 2016-02-24 um 12.49.462

  1. Suchverlauf

Bildschirmfoto 2016-02-24 um 12.54.01

Ihr seht nun euren gesamten Suchverlauf. Wenn ihr ihn löschen wollt, müsst ihr einfach rechts oben auf „Suchen löschen“ klicken. Natürlich kann man auch einzelne Suchbegriffe löschen, dafür einfach rechts auf „Bearbeiten“ neben dem Schloss-Symbol klicken.

  1. Suchverlauf löschen

Bildschirmfoto 2016-02-24 um 12.55.29

Seid ihr euch wirklich sicher? Facebook fragt noch einmal nach.

  1. Das Ergebnis: Ein leerer Suchverlauf

Bildschirmfoto 2016-02-24 um 12.57.11

Sieht so aus, als hättet ihr die Suche nie verwendet.

Fandet ihr die Anleitung hilfreich oder gehört ihr tatsächlich zu den wenigen Menschen, die nie stalken?